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Neubau auf KfW-Niveau

Infrarotheizung Badradiator Infrarotheizung Funkthermostat Infrarotheizung Infrarotheizungen Infrarotheizung Hybridheizung Funkthermostat Brauchwasserwärmepumpe Wechselrichter Stromspeicher Zählerschrank Photovoltaik-Anlage karte

Infrarotheizung

Infrarotheizung für Deckenmontage

Typ: Metall pulver­beschichtet Feinstruktur
Oberfläche: weiß, RAL 9003
Abmessung: 1200 x 1200 mm
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 28,0 kg
Installationsart: Deckenmontage

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Badradiator

Badradiator

Typ: Metall pulver­beschichtet GLANZ
Oberfläche: weiß, RAL 9003
Abmessung: 1500 x 500 mm
Leistung: 600 W
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 28,0 kg
Installationsart: Wandmontage
inkl. Regelung Rondo Typ M

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Infrarotheizung

Infrarotheizung als Spiegel

Typ: Glas (5 mm ESG)
Oberfläche: Spiegel
Abmessung: 900 x 600 mm
Leistung: 580 W
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 13,5 kg
Installationsart: Wandmontage

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Funkthermostat

Funkthermostat

Typ: DeDo TAP
Farbe: weiß
Abmessungen (B x H x T): 81 x 135 x 22 mm
Spannungsversorgung: 2 x 1,5 V Batterie Typ AAA
Frequenzband: 868 MHz
Temperatureinstellbereich: 0° C - 40° C
Genauigkeit: ± 0,5° C

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Infrarotheizung

Infrarotheizung für Wandmontage

Typ: Metall pulver­beschichtet Feinstruktur
Oberfläche: weiß, RAL 9003
Abmessung: 1500 x 750 mm
Leistung: 1.210 W
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 21,5 kg
Installationsart: Wandmontage

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Infrarotheizungen

Infrarotheizungen für Wandmontage mit Bildmotiven

Typ: Glas (5 mm ESG)
Oberfläche: individuelles Bildmotiv
Abmessung: 3 Stück a 600 x 600 mm
Leistung: 1.110 W ( 3 x 370 W)
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 28,8 kg ( 3 x 9,6 kg)
Installationsart: Wandmontage

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Infrarotheizung

Infrarotheizung für Wandmontage mit Tafeloberfläche

Typ: Glas (5 mm ESG)
Oberfläche: Tafel
Abmessung: 1500 x 600 mm
Leistung: 930 W
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 22,0 kg
Installationsart: Wandmontage

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Hybridheizung

Hybridheizung

Typ: Metall pulver­beschichtet GLANZ
Oberfläche: weiß, RAL 9003
Abmessung: 1337 x 400 mm
Leistung: 2.000 W
Anschlussspannung: 230 V
Gewicht: 8,5 kg
Installationsart: Wandmontage
inkl. Funkempfänger

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Funkthermostat

Funkthermostat

Typ: REM 908
Farbe: weiß
Abmessungen (B x H x T): 115 x 90 x 28 mm
Spannungsversorgung: 2 x 1,5 V Batterie Typ AA
Frequenzband: 433 MHz
Temperatureinstellbereich: 5° C - 35° C
Genauigkeit: ± 0,5° C

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Brauchwasserwärmepumpe

Die Brauchwasser-Wärmepumpe (oder Warmwasser-Wärmepumpe genannt) heizt als separates Gerät Brauchwasser auf das gewünschte Temperaturniveau. Diese Geräte haben in etwa die Größe einer Kühl-Gefrier-Kombination und sind mit einem integrierten Speicher ausgestattet.

Die Brauchwasser-Wärmepumpe ist eine Luft-Wärmepumpe, d.h. sie entzieht der Umgebungsluft Energie, bzw. Wärme und nutzt so die vorhandene Raumwärme. Eine Warmwasser-Wärmepumpe sorgt nicht nur für einen kühlen Keller, sondern sie sorgt auch für trockene Luft im Aufstellraum. Die angesaugte Luft wird an den Wärmetauscher weitergeleitet. Das darin zirkulierende Kältemittel hat eine niedrigere Temperatur als die vorbeiströmende Luft. Dadurch heizt sich das Kältemittel auf und die Luft kühlt sich ab. Die jetzt kalte Luft wird dann wieder nach außen abgeführt. Da die Außenluft direkt durch den Verdampfer der Luft/Wasser-Wärmepumpe geführt wird, kondensiert die Außenluft und das auskondensierende Wasser wird durch einen Kondensatablauf abgeführt - die vorhandene Luft wird also durch diesen Prozess in ihrem Feuchtegehalt reduziert.

Natürlich kann die Brauchwasser-Wärmepumpe auch über Zu- und Abluftsysteme aus dem Freien betrieben werden. Ihre Leistungszahl sinkt dann allerdings in der kalten Jahreszeit erheblich ab. Heutige Brauchwasser-Wärmepumpen haben meist eine entsprechende Regelung mit Vorrangfunktion der Warmwasserbereitung sobald selbst erzeugter Strom aus der PV-Anlage anfällt. Durch diese Funktion leistet die Brauchwasser-Wärmepumpe indirekt einen Beitrag zur Speicherung des selbst erzeugten Stroms.

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Wechselrichter

Solarmodule erzeugen immer Gleichstrom mit niedriger Spannung, für die es nur wenige geeignete Verbraucher gibt. Bei Einspeisung der in der PV-Anlage erzeugten Energie in das öffentliche Stromnetz muss die von den Solarzellen erzeugte Gleichspannung vom Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt werden.

Auch beim Direktverbrauch ist der Einsatz eines Wechselrichters sinnvoll, denn Haushaltsgeräte sind im Regelfall auf den Betrieb mit 230 V bei 50 Hz ausgelegt.

Wechselrichter arbeiten effizienter, wenn sie in kühler Umgebung installiert werden. Bei einer Installation von Wechselrichter und Warmwasser-Wärmepumpe in demselben Raum profitieren beide Geräte vom "Abfallprodukt" des jeweils anderen:

  • Die am Wechselrichter entstehende Abwärme verwendet die Warmwasser-Wärmepumpe direkt zur Herstellung des Warmwassers.
  • Die Kühlung der Umgebung durch die Warmwasser-Wärmepumpe wiederum lässt den Wechselrichter effizienter arbeiten.
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Stromspeicher

Strom aus regenerativen Energiequellen fließt nicht kontinuierlich, sondern nur dann, wenn die Sonne scheint oder der Wind bläst. Doch was, wenn gerade dann eher wenig Strom benötigt wird? Selten stimmen Energiefluss und Energiebedarf überein.
Strom gilt generell als schwer speicherbar.

Der Zweck von Stromspeichern ist klar: Sie stellen Solarstrom genau dann zur Verfügung, wenn er gebraucht wird.

Der in einer Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird zunächst für den Eigenverbrauch genutzt. Steht jedoch mehr Strom als gebraucht zur Verfügung, fließt der überschüssige Solarstrom in die Batterie des Speichers – dieser wird geladen. Erst wenn der Speicher voll ist, gelangt der nicht benötigte Solarstrom ins Stromnetz.
Und wenn der gespeicherte Solarstrom für den Eigenbedarf nicht ausreicht, wird weiterer Strom vom Energieversorger bezogen.

Aufgrund der deutlichen Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien gegenüber Blei-Akkus setzen sich diese zunehmend durch und gelten auch im Bereich der Photovoltaik in den letzten Jahren als maßgebend.

Während des Speicherprozesses ergeben sich Umwandlungsverluste, d.h. ein Teil der Energie wird in Wärme umgewandelt.
Wird der Energiespeicher allerdings in demselben Raum aufgestellt, wie die Warmwasser-Wärmepumpe, so profitieren hier beide Geräte vom Abfallprodukt des anderen.

Der Stromspeicher ermöglicht es einen Großteil des Solarstroms selbst zu verbrauchen, wodurch sich die Strommenge, die vom Energieversorger bezogen werden muss, deutlich verringert.

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Zählerschrank

In Einfamilienhäusern wird der Stromkreisverteiler meist mit in den Zählerschrank integriert. Im Zählerschrank läuft die gesamte elektrische Anlage des Gebäudes zusammen. Viele Energieversorger fordern für Elektroheizungen und Wärmepumpen eigene Zähler. Dadurch ist es möglich die elektrische Heizungsanlage mit einem besonderen, günstigeren Tarif zu betreiben.

Einfamilienwohnhäuser mit dieser zukunftsweisenden Technologie haben seither mindestens 3, meistens allerdings 4 Zähler:

  1. der Ertragszähler - hier wird der Energieertrag der PV-Anlage gemessen.
  2. der Einspeisezähler - hier wird gemessen, wieviel Strom an den Energieversorger verkauft werden konnte. Die Differenz von 2 zu 3 beziffert den Direktverbrauch.
  3. der Bezugszähler - hier wird die vom Energieversorger gekaufte Strommenge gemessen. Der Bezugszähler muss oft noch durch einen Heizstromzähler (4.) ergänzt werden. Dieser Zähler zählt die bezogene Menge, aufgeteilt in 2 verschiedene Tarifklassen, den Hoch- und den Niedertarif.

Es gibt auch Energieversorger, die einen speziellen Eintarif für Wärmepumpenheizungen anbieten. Neueste Zählerplätze haben häufig alle verschiedenen Zählwerke in einem digitalen Gerät zusammengefasst.

Zukünftige Zählerschränke werden mehr Geräte aufnehmen, als nur Stromzähler: Smart-Meter-Gateway, Steuerbox, Steuerelemente für Energie-Management-Systeme und zusätzliche Schutzeinrichtungen.
Eine Win/Win-Situation entsteht durch Vermietung des eigenen Batteriespeichers an die Stromnetzbetreiber, wenn überschüssige Energie "zwischengeparkt" wird.

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Photovoltaik-Anlage

Photovoltaik (PV) bedeutet die direkte Umwandlung der Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie durch Solarzellen.

Die erzeugte Elektrizität kann entweder vor Ort genutzt oder in Stromnetze eingespeist werden. Bei Einspeisung der Energie in das öffentliche Stromnetz muss die von den Solarzellen erzeugte Gleichspannung von einem Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt werden.

Durch einen Bezugszähler wird das Stromangebot der PV-Anlage in 3 verschiedenen Verwendungszwecke aufgeteilt:

  1. der selbst erzeugte Strom, der direkt verbraucht werden kann,
  2. der selbst erzeugte Strom, der im Stromspeicher bis zum Verbrauch zwischengelagert wird
  3. und der selbst erzeugte Strom, der als Überschuss an den Energieversorger verkauft wird.

Der direkte Eigenverbrauch (also 1.) kann durch den Einsatz eines Stromspeichers erheblich vergrößert werden. Der zusätzlich vom Energieversorger bezogene Strom kann mit dem eingespeisten Strom (also 3.) verrechnet werden.

Beim Einsatz in Deutschland wird die Energie, die zur Herstellung einer Photovoltaikanlage benötigt wird, in zwei bis fünf Jahren wieder hergestellt, d.h. nach dieser Zeit hat sich die PV-Anlage amortisiert.

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Kostenvergleich gängiger Heizungssysteme

Für den Neubau gibt es inzwischen eine Vielzahl unterschiedlicher Heizsysteme. Neben der bekannten Gas-Brennwerttechnik haben sich über die letzten Jahrzehnte weitere Technologien etabliert: Die Pelletheizung, die Luft-Wasser-Wärmepumpe, die Direktwärmepumpe und effiziente Infrarotheizsysteme. Um ein modernes, nach KfW-Vorgaben gedämmtes Haus, auf eine angenehme Wohlfühltemperatur zu bringen, eignen sich potentiell alle vorgenannten Systeme.

Doch wie sieht es mit den Kosten aus? Für den Endverbraucher ist die Gesamtkostensituation aus Anschaffungskosten und Betriebskosten über die gesamte Nutzungsdauer nur mit großen Aufwand zu ermitteln. Meist fehlen konkrete Zahlen oder Erfahrungswerte. Wir haben Ihnen diese Arbeit abgenommen damit Sie das Heizen mit Infrarotwärme in den direkten Kostenvergleich zu anderen Systemen setzen können.

Berechnet am Beispiel eines 120 qm Hauses auf KfW-Niveau. Alle vorgenannten Preise wurden mit großer Sorgfalt ermittelt und errechnet. Trotzdem können wir keine Gewähr für diese Berechnung übernehmen. Der Strompreis (24 Cent/kWh) und der Gaspreis (5 Cent/kWh) wurden im November 2017 ermittelt. Alle dargestellten Preise sind unverbindliche Bruttopreise. Ein Rechtsanspruch kann nicht abgeleitet werden. Die einmaligen Kosten für die Infrarotheizung setzen sich aus 7.072,00 € für die Heizkörper und 1.056,00 € für die Steuerung zusammen.

Jährliche Kosten - p.a.

  • Energiebedarf (Gas/Strom)
  • Betriebskosten (Gas/Strom)
  • Betriebstrom für Nebenaggregate
  • Wartungskosten
  • Schornsteinfegerkosten
  • Reparaturkosten
  • 1) Summe der Betriebskosten - p.a.
  • Einmalige Investitionskosten
  • Einmalige Hausanschlusskosten
  • Summe der einmaligen Kosten
  • 2) Einmalige Kosten verteilt auf 20 Jahre Nutzungsdauer - p.a.
  • Summe aus den Betriebskosten und den einmaligen Kosten auf die Nutzungsdauer verteilt (1+2) - p.a.

Direkt-
Wärmepumpe

  • 1.810 kWh
  • 434,40 €
  • 0,00 €
  • 200,00 €
  • 0,00 €
  • 98,00 €
  • 732,40 €
  • 22.066,00 €
  • 0,00 €
  • 22.066,00 €
  • 1.103,30 €
  • 1.835,70 €

Gasheizung

  • 8.860 kWh
  • 443,00 €
  • 70,00 €
  • 200,00 €
  • 60,00 €
  • 204,00 €
  • 977,00 €
  • 18.655,00 €
  • 2.500,00 €
  • 21.155,00 €
  • 1.057,75 €
  • 2.034,75 €

Luft-Wasser-Wärmepumpe

  • 2.254 kWh
  • 540,96 €
  • 50,00 €
  • 200,00 €
  • 0,00 €
  • 210,00 €
  • 1.000,96 €
  • 23.232,00 €
  • 0,00 €
  • 23.232,00 €
  • 1.161,60 €
  • 2.162,56 €

Pelletheizung

  • 2.133 kWh
  • 507,00 €
  • 40,00 €
  • 230,00 €
  • 120,00 €
  • 124,00 €
  • 1.021,00 €
  • 29.089,00 €
  • 0,00 €
  • 29.089,00 €
  • 1.454,45 €
  • 2.475,45 €

Fazit: Moderne Immobilien mit deutlich geringerem Energiebedarf als noch vor 20 oder 30 Jahren, heizt man heute am günstigsten mit infraroter Strahlungswärme – also mit Strom! Die in jedem Fall höheren Investitionskosten aller anderen Systeme führen vom ersten Tag an zu einem Preisvorteil für die günstige Infrarotheizung. Es braucht keine jahrzehntelange Amortisation – Sie sparen von Anfang an!

Selbst ohne Photovoltaik-Anlage gewinnt die infrarote Strahlungswärme den Kostenvergleich für sich. Trotzdem lohnt sich die Installation einer PV-Anlage – denn erst damit machen Sie sich weitgehend unabhängig von künftig steigenden Energiekosten, die im Übrigen alle Heizarten gleich treffen.

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